Suche der Märkischen Allgemeinen:

Suchbegriff eingeben und abschicken
Auswahl der Suchkategorie

Wetter in Brandenburg:

23ºC
Symbol: aktuelles Wetter in Brandenburg

Metamenu:


Sie befinden sich hier:

  1. » Märkische Allgemeine
  2. » Freizeit
  3. » Termine

Beitragsfunktionen:

Ausstellungen

"Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen"

01.01.2008 bis 31.12.2015
Eintritt: 4,50 Euro
ermäßigt: 3,50 Euro

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Telefon: (0331) 620 85 50
Telefax: (0331) 620 85 59
http://www.hbpg.de/
Kontakt per E-Mail
» Im Stadtplan
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10-17 Uhr
Sa und So 10-18 Uhr
Montag geschlossen

Wegbeschreibung:
Wegen der Bauarbeiten ist die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Alter Markt und Am Kanal dauerhaft gesperrt. Die Umleitungen sind ausgeschildert.


STÄNDIGE AUSSTELLUNG

Die ständige Ausstellung in der denkmalgeschützten Südhalle des Kutschpferdestalls bietet eine erlebnisreiche Reise durch 900 Jahre Landesgeschichte, ausgehend von den natürlichen Ressourcen Brandenburgs: Wasser, Wald und Sand. Dabei wird ein weit gespanntes Panorama gezeigt und nicht nur kunst- und kulturhistorischen Fragen nachgegangen, sondern auch der Sozial- und Alltagsgeschichte. Die kulturellen Leistungen der Zisterzienser und der Einwanderer sind ebenso Thema wie die Bedeutung der märkischen Glashütten oder der Jagd im 18. Jahrhundert und die Lebensverhältnisse der Fischer.

Wichtige Schnittstellen der brandenburgischen mit der preußischen Geschichte werden erkennbar: von der Verleihung der Mark an die Hohenzollern um 1415 bis hin zum Auszug des letzten preußischen Königs und deutschen Kaisers. Potsdams Rolle als Residenz der preußischen Militärmonarchie beleuchtet ein interaktives Stadtmodell. Weitere Themen sind die künstlerische und literarische Entdeckung der Mark im 19. Jahrhundert, Brandenburg als Umland der Metropole Berlin sowie die Anfänge des Tourismus und der Motorisierung.

Im Bereich der Zeitgeschichte erfährt der Besucher, wie sich Brandenburg zur nationalsozialistischen Lagerlandschaft verwandelte. Kriegsende und Flüchtlingselend 1945 macht das Beispiel Guben deutlich, wo die Spuren des zweiten Weltkriegs bis heute sichtbar sind. Facetten des DDR-Alltags und die Wiederbegründung des Landes Brandenburgs beschließen den Rundgang.

Rund 400 originale Objekte aus Brandenburg und Berlin sowie Fotos, Filme und Multimediastationen erzählen in neun Kapiteln von der bewegten und bewegenden Vergangenheit Brandenburg-Preußens und seinen Menschen. Hochrangige, kunstgeschichtlich bedeutsame Stücke stehen neben mehr oder weniger ′trivialen′ Gegenständen der Alltagskultur. Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte besitzt keine eigene Sammlung. Dank der großzügigen Bereitschaft, die Ausstellung mit Realien, aber auch mit Rat und Hilfe zu unterstützen, stammen sämtliche Exponate aus Berliner, Brandenburger und anderen deutschen Museen und Sammlungen; auch etliche Privatpersonen stellen ihre Schätze für längere Zeit zur Verfügung.

 


Sie wollen dabei sein?

Eigene Termine ganz einfach selbst eintragen

Jeder Eintrag wird in ganz Brandenburg veröffentlicht. Und das gleich auf mehreren attraktiven Internetseiten: MaerkischeAllgemeine.de (das stark frequentierte Brandenburgportal der auflagenstärksten Abozeitung Brandenburgs),das landesweite Kulturportal-Brandenburg.de sowie mehrere Stadtportale, darunter Potsdam.de.

Schicken Sie eine E-Mail mit folgenden Angaben:

  • Name
  • Anschrift
  • E-Mail
  • Telefonnummer
  • Kurze Beschreibung

Sie erhalten Ihre Zugangsdaten innerhalb einer Woche per Post und können dann mit der Eingabe beginnen.


Terminsuche

Zeitraum eingeben
Zeitraum
-
Auswahl der Suchkategorie und Stichwort eingeben Kategorie

Region
Stichwort

Zeitraum auswählen und Anfrage abschicken

Veranstaltungstipp

Theaterspektakel im Inseltheater

Phantom der Operette

Phantom der Operette

Auch in diesem Jahr wird das Inseltheater ganz im Zeichen eines Theaterspektakels stehen. Die Künstler des Monstertheaters verwandeln am Freitag den Ziegenwerder nach Motiven der „Kleinen Meerjungfrau“ in eine Fabel- und Märchenwelt. Eine Collage aus Musik, Tanz, Akrobatik und Lichtkunst verzaubert die Besucher. Unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linzer entsteht eine Inszenierung der besonderen Art, denn Monstertheater verspricht kein konventionelles Varieté und ist doch Varieté im reinsten Sinn des Wortes. Am Samstag wird dann das "Phantom der Operette dargeboten. In, über, vor und rundum ein fantasievolles Gruselschloss verwandelt sich Mario Ecardund Schauspieler Mario Ecard rasant und unwiderstehlich in über zehn Gestalten – nicht selten in zwei Rollen gleichzeitig -, um als verblichene Diva gegen Neider und Kritiker für den abhanden gekommenen Ruhm als Operettenstar zu kämpfen. Zwei Puppen und eine Fledermaus unterstützen ihn dabei. Mit variabler Stimme lässt Mario Ecard Erinnerungen an Melodien aus Johanns Strauß „Fledermaus“, Jacques Offenbachs „ Orpheus in der Unterwelt“ und Carl Zellers „Der Vogelhändler“ wach werden. Das schaurig-schöne Kabinettstückchen von Generalintendant Peter Waschinsky wurde für die Mini-Bühne des „Deutschen Nationaltheater Fritzenhagen geschrieben worden und hat übrigens wenig mit dem Musical ähnlichen Titel gemein.
» Inseltheater Ziegenwerder, 15230 Frankfurt (Oder). Freitag um 21 Uhr und Samstag um 20 Uhr.
» Alle Veranstaltungen


Ticketeria.de - Der Ticketshop der MAZ
Ein Service von
Einkaufen in Berlin, Potsdam und Brandenburg - mit kaufDA.de

Wo verbringen Sie dieses Jahr Ihren Urlaub?

Abstimmung



Stimme abschicken
» Zum Ergebnis
» Alle Abstimmungen