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19.06.2009

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BILDUNGSSTREIK: Massive Kritik am Bachelor-Studium

Studenten blockieren Potsdamer Wissenschaftsministerium / In Berlin Eskalation der Proteste

POTSDAM/POTSDAM - Ein kleiner Rest von vielleicht zehn Studenten harrt auch noch um zwölf Uhr mittags am Vorder- und Hintereingang des brandenburgischen Wissenschaftsministeriums in Potsdam aus. Anlässlich des Bildungsstreiks hatten junge Leute gestern ab sechs Uhr morgens die Eingänge vollständig blockiert. Es sollen zwischenzeitlich um die 100 Protestierende gewesen sein, sagt der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Universität Potsdam.

„100 Beteiligte ist schon ziemlich gut“, findet die Lehramtsstudentin Claudia Fortunato, die in Potsdam den Bildungsstreik in dieser Woche mitorganisiert. Die gegen 6.30 Uhr erschienene Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) habe man eineinhalb Stunden lang in eine Diskussion verwickeln können. Allerdings sei man enttäuscht worden. „Die Ministerin ist in keiner Weise auf unsere Forderungen eingegangen“, bedauert Fortunato.

Auf vier Seiten hatten die Studenten niedergeschrieben, was sie an der auch vom Land Brandenburg mitgetragenen Studienreform stört, die seit dem Beschluss von der EU-Wissenschaftsminister 1999 im italienischen Bologna Zug um Zug europaweit umgesetzt wird. Die neueren, in Deutschland meist auf drei Jahre beschränkten Bachelor-Studiengänge, brächten weder die versprochene Mobilität von Studenten noch würden Studienleistungen an anderen Hochschulen anerkannt. „Das geht so weit, dass man nicht mal mehr von Potsdam nach Berlin wechseln kann“, sagt Fortunato.

Nicht nur Fortunato spricht von sturem Auswendiglernen unter den neuen Studienbedingungen. „Man muss nicht mehr denken, man lernt für die Prüfung, was ins Kurzzeitgedächtnis geht und dann ist es wieder raus“, sagt Lehramtsstudent Enrico, der seinen Nachnamen nicht nennen will. Kritische Inhalte und eigenes Forschen kämen zu kurz, ergänzt eine Psychologiestudentin, die gänzlich unerkannt bleiben will. Die ganze Hochschule verkomme zu einer Ausbildungsmaschine für die Wirtschaft.

Das alte Studiensystem mit Diplom, Magister und Staatsexamen sei viel besser gewesen als das auch von vielen Dozenten kritisierte neue System, bilanziert Fortunato. Besonders für Brandenburg gelte außerdem, dass es viel zu wenig Geld für die Hochschulen gebe. „Wenn in einem Seminar 100 Studenten sitzen, dann müsste die Zahl der Dozenten eigentlich verzehnfacht werden“, spitzt sie den vorhandenen Mangel zu.


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Alle Hochschulen hätten Rücklagen gebildet, die sie im kommenden Jahr einsetzen könnten, konterte Wissenschaftsministerin Wanka am Morgen die studentische Forderung nach mehr Geld. Die Anerkennung der Leistungen in den neuen Studiengängen sei in der Tat ein Problem, so Wanka zum Bologna-Prozess, doch habe die Studienreform auch die Wahrscheinlichkeit erhöht, erfolgreich ein Studium zu beenden. Wanka bot den protestierenden Studenten eine größere öffentliche Diskussionsrunde an.

In Berlin eskalierten die Stundentenproteste gestern teilweise. Die Polizei räumte den Wittenbergplatz, den einige Hundert junge Leute blockiert hatten. In aufgeheizter Stimmung hatten sich Studentengruppen am Nachmittag mit der Polizei Wettläufe von Bankfiliale zu Bankfiliale am Kurfürstendamm und Tauentzien geliefert. Es erschallten Rufe wie „Brecht die Macht der Banken und Konzerne". Die Polizei versuchte, die Banken abzuriegeln, was nicht immer gelang. Zuvor hatten tausende Studenten friedlich für bessere Studienbedingungen demonstriert. (Von Rüdiger Braun)



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In diesem Forum gibt es 7 Einträge

» Siegie | 20.06.2009, 08:29

Der Bechelor repräsentiert ein niedrigeres Niveau, wie der Magister im Mittelalter  (0) 
Der Bachelor repräsentiert ein niedrigeres Niveau, wie der Magister im Mittelalter!

Den Studenten und Dozenten kann man nur Recht geben: Das alte Studiensystem mit dem Diplom, Magister und Staatsexamen war viel besser gewesen als der von ihnen kritisierte Bachelor-Studiengang. Mehr noch: Der Magister im Mittelalter repräsentierte prinzipiell und historisch relativiert ein höheres Niveau als der Bachelor, weil der damalige Fächerkanon breiter angelegt war und die Wissensvermittlung tiefer und fundierter waren. Vor allen Dingen hatten die damaligen Studiosus im Mittelalter genügend Zeit und Muße, um den vermittelten akademischen Stoff kritisch zu be- und überdenken, kritisch zu hinterfragen und vor allen Dingen zu diskutieren. Man kann den Studenten auch darin zustimmen, dass es sich beim Bachelor um eine Verschulung ungeahnten Ausmaßes handelt, wo sie den Stoff mechanisch perzeptieren und einpauken müssen und gar nicht dabei zum Denken kommen. Überfüllte Hörsäle bis zu 100 Studenten, zu große Seminargruppen – dies ist auch ein zum Himmel schreiender Skandal. Wie soll da ein Student den Professor hören und sich Wissen aneignen können? Der Bildungsblödsinn Bachelor aus Bologna an den Fachhochschulen und Hochschulen ist absolut ein Rückschritt! Innerhalb von nur drei Jahren soll ein Absolvent der Fachhochschulen oder Hochschulen den Stoff bewältigen, wie zuvor in vier oder fünf Jahren in den Master und Diplom-Studiengängen. In Fernsehbeiträgen von RRB konnte man sich zur genüge ins Bilde setzen, was dies für die Studenten bedeutet: Sie hetzen von einer Vorlesung zur nächsten und kommen nicht zur Ruhe. Kritisches (Über-) Denken und Kreativität oder gar Forschung sind da unmöglich! Psychische Erkrankungen sind die Folge! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.06.2009, 08:28

Deuschland war einmal in der Welt führend!  (0) 
Deutschland war einmal in der Welt führend!

Das deutsche Hochschulsystem zählte bis Ende des Zweiten Weltkrieg zum besten Hochschulsystem der Welt. Ende des 1900 Jahrhundert wurde auf Geheiß von Kaiser Wilhelm dem II. 1898 die konventionelle Ingenieurausbildung zum Diplomstudiengang umgewandelt und der Titel „Diplom-Ingenieur“ eingeführt. Damals ein ungeheuerer Fortschritt. Ein angehender Ingenieur studierte vier bis fünf Jahre und schrieb zum Ende seines Studiums eine Diplomarbeit und wurde nach erfolgreicher Verteidigung seiner Diplomarbeit zum Diplom-Ingenieur ernannt. Noch während des II. Weltkrieges wurde in Deutschland im Jahre 1941 der Titel „Diplom-Psychologe“ kreiert, wobei die Diplomthemen auf die Wehrpsychologie (Propaganda) , die Psychologische (Wehr-) Eignungsdiagnostik und spezielle Untersuchungen zur Wirkung von Pharmaka zur Erhöhung der Kampfkraft der Wehrmacht gerichtet waren . Nach dem II. Weltkrieg war zum Erzielen dieses Hochschulabschusses eine fünf bis sechsjährige Studienzeit erforderlich, analog der Ausbildung von angehenden Ärzten bzw. Diplom-Medizinern. Das Medizin- und Psychologiestudium ist beispielsweise bei der Quantität und Qualität der Fächer in drei Jahren gar nicht zu bewältigen. Spezifische Studiengänge verlangen nun einmal gewisse Regelstudienzeiten (studieren kommt aus dem lateinischen und heißt soviel wie sich „mühen“). Anderseits verlangen bestimmte Studienfächer auch eine sittliche Persönlichkeitsreife der Absolventen, wie das Medizin- und Psychologie-Studium.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.06.2009, 08:27

Zum Studieren gehört auch Besinnlichkeit!  (0) 
Zum Studieren gehört auch Besinnlichkeit!

Und: Zum Studieren gehört auch eine gewisse Besinnlichkeit – eben alles zu be- und überdenken und kritisch zu hinterfragen und nicht das Vorgelesene (oder Vorgekaute) der Professoren eins zu eins zu übernehmen. Ja und dann sollte man als Studierender auch mal besinnlich durch die Bibliotheken flanieren und sein Wissen komplettieren. War dass eine Lust und Freude, in den Bibliotheken der HU in Berlin und in der Staatsbibliothek herumzustöbern und die Wissensschätze der Welt zu heben.
Sicherlich gab und gibt es in bestimmten Ländern die dreijährige Fachschulausbildung, wo man dann beispielsweise den Titel „Ingenieur“ erlangen konnte und kann. Dies war und ist aber eine Komplettierung zum Profil der Diplom-Ingenieur-Ausbildung. Nun nur noch alle Studiengänge auf den Bachelor- und Master-Studienabschluss zu reduzieren, und diese Studiengänge für das non plus ultra zu halten, wäre ein absoluter Rückschritt – damit würde das deutsche und europäische Hochschulsystem dann vollends degenerieren. Eigenartigerweise besinnen sich die Amerikaner auf die gut bewährten Diplomstudiengänge aus Old Germany. Es kommt einem manchmal so vor, als wenn gewisse e Verantwortungsträger in Deutschland einfach alles ohne Überlegung abkupfern, was aus den USA kommt.

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.06.2009, 08:26

Mähr Gelt führ Bildung (f)*  (0) 
Märhr Gelt führ Bildung(f)*

(*Korrektur durch den Autor, damit alles ins rechte Lot kommt und ins rechte Licht gerückt wird). Dieser Spruch auf dem Transparent der Studenten ist als Hilferuf zu verstehen und charakterisiert eigentlich den Bildungsnotstand in der Bundesrepublik Deutschland in konzentrierter Form!
Um die Bildungsmisere in Deutschland zu charakterisieren seien folgende exemplarische Beispiele angeführt: In einer Meldung der MAZ vom 9.Mai 2003 zum Infektionsgrad von Spreewalderlen wurde offenkundig, dass ein Biologe (wahrscheinlich sogar Professor der Biologie) der Technischen Universität Dresden nicht den mathematischen Charakter von (biologischen) Wachstums- und Zerfallsprozessen beherrscht, die gerade auch in der Biologie eine eminent wichtige Rolle spielen! (Stoff 10. Klasse der POS). Er berechnete den Bestand von infizierten Spreewalderlen nach fünf Jahren bei einem momentanen infizierten Flächenanteil von 15 Prozent und einer Infektionszuwachsrate von 2 Prozent linear, um nicht zu sagen in primitiver Weise und in Milchmädchenmanier und kommt fälschlicherweise auf 25 Prozent nach den besagten fünf Jahren (er rechnete anscheinend: 5 * 0,02 + 0,15 = 0,25). Hier muss aber die Potenzrechnung zur Anwendung gelangen, wie beispielsweise Analog und prinzipiell bei der Berechnung eines Sparguthabens mit einem Anfangsguthaben von n €, einem Zinssatz von p Prozent nach einer Laufzeit von t Jahren (Gs = Ga * pt ). Dementsprechend beträgt der infizierte Erlenbestand nach fünf Jahren nicht ein Viertel, sondern akkurat 0,15 * 1,025 = 0,1656, also zirka ein Sechstel.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.06.2009, 08:25

Ein Physikprofessor beherrscht (e) nicht einmal die einfache Physik!  (0) 
Da beherrscht(e) ein Physikprofessor der Freien Universität Berlin nicht die einfachsten physikalischen Gesetze, wie ein Artikel der Berliner Morgenpost vor einigen Jahren erkennen ließ [Berliner Morgenpost im Sommer 1998 (?)]. Er wollte den Lesern weis machen und suggerieren, dass beim Abschmelzen der Polkappen nicht der Meeresspiegel ansteigen würde, weil beim Schmelzen eines Eiswürfels in einem Wasserglas, in falscher Analogie und mit irrtümlicher Schlussweise der Wasserpegel im Glas konstant bleiben würde. Die Folge dieser Inkompetenz, ja zur himmelschreienden Dummheit, wo arrogante Funkionsträger sich in exponierten Positionen befinden, verspürt nun die gesamte Menschheit am eigenen Leibe an der eingetretenen Klimakatastrophe. Apropos Berliner Morgenpost: Im Oktober 2004 war der Zeitung von einem Mathematikprofessor der freien Universität zu Berlin zu entnehmen, dass die eulersche Formel 1+ e i π = 0 der schönste Term der Welt sei, wie man auf einen Mathematikerkongress damals konstatierte! [dies kann nicht stimmen, denn wenn man die Formel transformiert ergibt sich: -9,8596 = (ln -1)2 und dies kann nicht stimmen!]. Ferner wurde offensichtlich, dass ein Psychologie-Professor nicht die einfachsten mathematische Funktionsgleichungen beherrscht (kann belegt werden), obwohl für die wissenschaftlich orientierte Psychologie die Mathematik eine unabdingbare Voraussetzung bildet, um psychologische Probleme zu lösen. Ein Professor einer Fachhochschule behauptete via TV Stein und Bein, dass mit der Zunahme der Anzahl Studenten aus den alten Bundesländern an der besagten TFH, die Wirtschaft in der Region angekurbelt werden würde. Das Fass schlug es aber den Boden aus, als ein Wirtschaftsprofessor der Fachholschule Lausitz den Lausitzring mittels Eros-Center retten und die wirtschaftliche Entwicklung in der dortigen Region kräftig forcieren wollte. Siegfried Marquardt, Königs Wusterh

» Siegie | 20.06.2009, 08:23

Denk ich an Deutschland in der Nacht,......  (0) 
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Verstand gebracht!

Da wird in Fernsehsendungen und in anderen Medien gegen elementare Erkenntnisse zu den Naturwissenschaften verstoßen und beispielsweise Kalorien mit Kilokalorien permanent verwechselt (bereits mehrmals geschehen). Der dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 findet neuerdings im sechzehnten Jahrhundert statt, wie man am einer der ARD-Sendung „Die großen Schlachten“ im Film „Das Massaker von Magdeburg“ entnehmen konnte (13.11. 2007?). Das quasselt ein Doktor der Technischen Fachhochschule Wildau von der Schallmauer des Lichtes. Da wird in Sendungen des Deutschen Fernsehens die Maßeinheit Lichtjahre (kosmischen Entfernungseinheit) als Zeiteinheit offeriert. Blöder und dümmer geht es nimmer! Wen wundert es, wenn die deutschen Schüler im internationalen PISA-Vergleich der OECD immer wieder versagen? Nur ein kleines Beispiel, um die Dimension der Bildungskatastrophe in Deutschland konkret zu untermauern: Eine Abiturientin wusste nichts mit dem Begriff Wasserstoffperoxid respektive Wasserstoffsuperoxid (H2O2) etwas anzufangen, obwohl sie sich kurz zuvor die Haare getönt bzw. blondiert hatte. Die Bildung ist in Deutschland einfach auf dem Hund gekommen! Und eine Uni-Absolventin weis nichts mit dem Begriff „Radium“ anzufangen (Welch ein Segen und Fluch für die Menschheit!).
Nach einem Aufsatz der renommierten Zeitung DIE ZEIT hatte ein Professor der Leipziger Uni Studenten des zweiten Studienjahres (es waren wohl Medizinstudenten) Aufgaben der Pisa-Studie zum Lösen vorgelegt (man bedenke: Niveau 9. Klasse!). Über 50 Prozent der Studenten waren nicht in der Lage, diese Aufgaben zu bewältigen. Armes Deutschland! (Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Verstand gebracht!).
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.06.2009, 08:22

Nicht die Schüler und Studenten versagen, sondern das deutsche Bildungssystem  (0) 
Nicht die Schüler und Studenten versagen, sondern das deutsche Bildungssystem!

In diesem Zusammenhang hat einmal der Leiter der Hamburger Feuerwehrschule in einem Artikel in der Zeitung „Die Zeit“ vor Jahren postuliert, dass das Abitur in Deutschland sowieso nur noch das Niveau der 8. Klasse repräsentiert. Die Ursachen für die jetzige Bildungsmisere reichen weit bis in die siebziger Jahre zurückt. Um es zu pointieren und herauszukristallisieren: Nicht die deutschen Schüler und Studenten sind an dieser Bildungsmisere schuld, sondern das deutsche Bildungssystem insgesamt! Die Kinder und Jugendlichen in Deutschland werden nämlich immer intelligenter vom allgemeinen kognitiven Potential und Niveau her betrachtet (aufgrund eines intelligenteren Reizangebotes des sozialen und technischen Umfeldes), wie psychologische Untersuchungen eindeutig belegen! Nur das Bildungssystem versagt! Und das Deutschland kaum noch innovativ ist und auf dem Weltmarkt nur noch die zweite Geige spielt, hängt auch und vor allen Dingen mit dem miserablen Bildungsniveau der Akademiker und anderen Eliten zusammen! Vor allen Dingen zählt momentan mehr Schein, als Sein in Schauspielermanier (Stichwort: Vorstellungsgespräch). Was einer dann wirklich kann, interessiert dabei kaum noch bzw. wird in den seltensten Fällen erkannt! Diese oberflächliche Vorgehens- und Verfahrensweise, führt im Endresultat zu diesem fatalen gesamt gesellschaftlichen Resultat.
Die Studenten können mit meiner vollen Solidarität rechnen!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen
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