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18.12.2009

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RAUMFAHRT: Die Landung des Adlers

Vor 40 Jahren schickten die USA Menschen auf den Mond

Der Mann auf dem Mond hält sie kerzengerade in der behandschuhten Hand. Alles ringsum verblasst, Mondkrater, Mondgestein, die Astronauten. Die amerikanische Flagge, leuchtend in den Mittelpunkt des monumentalen Wandbildes gesetzt, soll die Blicke auf sich ziehen.

Der Andrang ist groß, die Stimmung patriotisch. Erst weiter hinten, in einer Ecke des Washingtoner Raumfahrtmuseums, dort, wo es zu den Imbisstresen von McDonald’s geht, kann man das Modell der berühmten Mondfähre bestaunen. Eine Art Roboter auf Spinnenbeinen, sieben Meter hoch und 3920 Kilogramm schwer. Aus einem Lautsprecher schallt die Stimme Neil Armstrongs. „That’s one small step for (a) man, one giant leap for mankind.“ (Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit.) Worte, die zwischen Miami und Seattle jedes Schulkind auswendig lernt.

Man schreibt den 20. Juli 1969, 21.56 Uhr nach der bei der Nasa in Houston geltenden Zeit, Central Standard Time, CST. In Europa dämmert bereits der nächste Morgen, 600 Millionen Menschen, ein Fünftel der Weltbevölkerung, sitzen wie gebannt vor ihren Fernsehern. Armstrong klettert die schmale Leiter der Raumfähre hinab, bevor ihm sein Kollege Edwin „Buzz“ Aldrin folgt. Die Füße des Kommandanten berühren den pulverweichen Mondboden. Dann der legendäre Spruch mit dem Sprung. Auf der Erde sind sie überrascht, wie poetisch der große Schweiger auf einmal sein kann. „Sonst ist ein Ja oder ein Nein für ihn schon eine große Unterhaltung“, zitiert der Buchautor Craig Nelson einen Nasa-Techniker. Armstrongs Sohn Rick sagte es noch flapsiger. „Normalerweise antwortet Dad gar nicht, wenn du ihn etwas fragst.“

Am 16. Juli war die 110 Meter hohe Saturn V – konstruiert von Wernher von Braun, dem einstigen Raketenbauer Adolf Hitlers – in Cape Kennedy in Florida gestartet, um das Raumschiff Apollo 11 ins All zu bringen. An allen folgenden Tagen berichten die amerikanischen Abendnachrichten von Ehepaaren, die ihre Babys spontan Apollo nennen. Die Moskauer „Prawda“ bezeichnet Armstrong als „Zaren des Schiffs“. Michael Collins, der dritte Mann an Bord, findet es so amüsant, dass er den Boss nur noch als Zaren ansprechen möchte (da es nicht auf Gegenliebe stößt, lässt er es bald). Am 20. Juli, um 13.47 Uhr CST, meldet die Besatzung ans texanische Hauptquartier: „Der Adler hat Flügel“. Später folgen die entscheidenden, befreienden Worte. „Der Adler ist gelandet“, „The Eagle has landed“ im Originalton. Gemeint ist die spinnenbeinige Raumfähre, die das letzte Stück zurücklegt, von der Apollo-Kapsel zur Mondoberfläche. Die legendären Sätze verraten freilich nichts von den Dramen, die sich hinter den Kulissen abspielen.

Während des kurzen Anflugs meldet ein Computer Alarm; alle beschließen, es zu ignorieren. Nach der ursprünglichen Regie soll Armstrong auf dem ebenen Terrain des „Meeres der Ruhe“ landen, doch der Autopilot lässt ihn übers Ziel hinausschießen. Er muss improvisieren, länger dahinschweben als geplant, will er nicht inmitten gefährlicher Felsbrocken Schaden riskieren. Der Sprit geht zur Neige, in Houston raunt Chefkontrolleur Gene Kranz einem Assistenten nervös zu: „Erinnere ihn daran, dass es auf dem Mond keine verdammten Tankstellen gibt“. 16 Sekunden bevor ihm der Sprit für die Landephase ausgeht, berührt das Fluggerät endlich den Boden.

Auf einer Plakette, die die beiden Pioniere enthüllen, steht zu lesen: „Wir kamen in Frieden für die ganze Menschheit“. Die Flagge, die sie aufpflanzen, ist dann doch nicht das zarte Blau der Vereinten Nationen, wie einige es vorgeschlagen hatten. Es ist das Sternenbanner.

Als Armstrong und Aldrin auf dem Mond spazieren, lässt sich Richard Nixon aus dem Oval Office zu ihnen schalten. „Hello, Neil und Buzz“, beginnt er und schwärmt: „Für jeden Amerikaner muss dies der stolzeste Tag seines Lebens sein“. Weniger bekannt ist, dass noch ein zweites Redemanuskript in Nixons Schublade liegt. „Im Falle eines Monddesasters“, so der Titel, wollte der Präsident sagen, dass das Schicksal Armstrong und Aldrin dazu bestimmte, für immer auf dem Erdtrabanten zu bleiben. Erst in den neunziger Jahren wurde die Reserve-Ansprache publik.

„Es war atemberaubend“, erinnert sich Dr. Allan Needell, Direktor des Raumfahrtmuseums in Washington. Auf der einen Seite ein Land voller Spannungen, gespalten wegen des Vietnamkriegs und der Rassenunruhen nach dem Mord an Martin Luther King. Auf der anderen dieser technische Triumph. „Apollo 11 ließ manches vergessen, was es an Zank und Konflikten gab. Es herrschte das Gefühl, dass der Mensch etwas Großes erreicht hatte.“ Und: Die USA hatten den Wettlauf zum Mond gewonnen. Sie waren schneller als die UdSSR, der große Rivale, der die Nase lange vorn hatte.

Den letzten Anstoß gibt der 12. April 1961. Juri Gagarin umkreist als erster Mensch im Kosmos die Erde. Im Weißen Haus stellt John F. Kennedy, der neue Hoffnungsträger, in kleiner Beraterrunde bohrende Fragen. „Gibt es irgendein Feld, wo wir sie abfangen können? Können wir vor ihnen um den Mond fliegen? Können wir einen Mann zum Mond bringen, bevor sie es tun?“ Jemand möge ihm verraten, wie man die Russen einhole, es gebe nichts Wichtigeres. Am 25. Mai stellt sich Kennedy vor beide Häuser des Kongresses und steckt den Zeitrahmen ab. Er glaube, dass sich die Nation das Ziel setzen solle, einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn sicher zur Erde zurückzubringen, „bevor diese Dekade zu Ende geht“. JFK nennt eine astronomische Summe, 40 Milliarden Dollar für zivile und militärische Komponenten des Raumfahrtprogramms.

In Wahrheit ist sein Enthusiasmus gespielt, er empfindet das Vorhaben eher als Last. „Könnt ihr Burschen nicht ein Wettrennen erfinden, dass hier auf der Erde etwas Gutes bewirkt?“, fragt er hinter den Kulissen, stöhnt über die horrenden Kosten und merkt an, dass ihn der Weltraum eigentlich nicht so sehr interessiere. Lyndon B. Johnson, sein Vize, ist die treibende Kraft, auch später, als er nach dem Mord an Kennedy das Ruder übernimmt. Rigoros bürstet der bullige Politiker die Kritiker ab. „Hätten Sie es lieber, dass wir ein Land zweiter Klasse werden? Oder sollten wir lieber ein bisschen Geld ausgeben?“ (Von Frank Herrmann)


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» Siegie | 16.07.2009, 16:03

Mondumrundung kann stattgefunden haben


Eine Mondumrundung kann durchaus stattgefunden haben!

Der gleiche Aufwand ist dann für den Start vom Mond erforderlich. Mit anderen Worten und im Klartext: Es wären 1969 für die Realisierung des Mondprojektes 11 Saturn- V –Raketen notwendig gewesen. Wie gesagt: Eine Mondlandung ist prinzipiell technisch und technologisch möglich. Ob sich der Aufwand dazu lohnt, steht allerdings in den Sternen.

P.S.: Es wird mit den obigen Ausführungen nicht bestritten, dass Apollo 11 und die späteren Mondprojekte stattgefunden haben – eine Mondumrundung ist zweifelsohne durchaus technisch realisierbar!

Quellenverzeichnis:

Wolff, W. (1966): Einführung in die Ballistik: Raketen und Raketenballistik, Deutscher Militärverlag, Berlin 1966

» Siegie | 16.07.2009, 16:04

Ergo: Es fehlten 63t Raketentreibstoff


Ergo: Es fehlten 63 t Raketentreibstoff und sieben weitere Raketen

Um das Mondprojekt Apollo 11 zu realisieren, wäre also zirka das 7,3 -fache an Energie erforderlich gewesen, wie die 10 t Treibstoff eigentlich lieferten. Oder anders formuliert: Es fehlten sage und schreibe zirka 63 Treibstoff, um die Mondlandung durchführen zu können. Mehr noch: Es konnte nicht einmal die Landung auf dem Mond erfolgen, denn die Treibstoffmenge von 10 t reichte dazu einfach nicht aus (siehe weiter oben Formel 2 und Formel 8). Auch wenn die gesamte Mondfähre nur aus Treibstoff bestanden hätte, wäre eine Landung auf dem Mond unmöglich gewesen, da die Energie einfach nicht ausreichend gewesen wäre. Und weiter: Eine Mondlandung mit einem einstufigen Raketensystem ist physikalischer Unsinn! Und ferner: Nach den momentanen technologischen und technischen Voraussetzungen und Bedingungen ist eine Mondlandung fast unmöglich. Der Grund: Der Mond besitzt keine Atmosphäre! Es existieren aber prinzipiell technische Lösungen, die allerdings mit einem immensen technologischen Aufwand verbunden sind! Es existieren aber prinzipiell technische Lösungen, die allerdings mit einem immensen technologischen Aufwand verbunden sind! Für die Mondlandung müssten mindestens fünf weitere Raketen zum Abbremsen der Mondfähre in die verschiedenen Orbits des Mondes stationiert werden. In erster Näherung errechnet sich die Anzahl der Raketen zu:
N (Anzahl der Raketen) = (17,5 GJ- 2,4 GJ): 2,4 GJ = 15,1: 2,4 = 6,29 ≈ 7 Raketen. (10)
Bei einer besseren Ausnutzung der Treibstoffenergie durch Minimierung der Nutzmasse auf 0 kg ergeben sich:
N = 6,29*10:13 = 4,8 ≈ 5 Raketen. (11)
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 16.07.2009, 16:05

Die Treibstoffenergie


Die Treibstoffenergie

Die 10 Tonnen Treibstoff, bestehend aus dem Brennstoff Dimethylhydrazin/Hydrazin und dem Oxidator Distickstofftetroxid lieferten aber nur eine Energie von

ETr = m (Treibstoffmasse) * T (Verbrennungstemperatur im Triebwerk) * R (Gaskonstante)=

10.000 kg * 3000 Grad * 400 J/Grad kg = 12.000.000.000 J = 12 GJ (6)

(Wolff, 1966).
Dies ist aber nur die halbe Wahrheit! Denn: Raketentriebwerke haben nur einen relativ geringen Wirkungsgrad. Bei einstufigen Raketen beträgt der Wirkungsgrad, der sich aus dem Produkt von innerem und äußerem Wirkungsgrad zusammensetzt ca.

η = ηi ηa= 0,41* 0,48= 0,1968 ≈ 0,2 (7)
(Wolff, 1966).
Damit reduziert sich die zur Verfügung stehende Energie auf

Eeffektiv = ETreibstoff η =12 GJ * 0,2 = 2,4 GJ. (8)

Damit beträgt die erforderliche Treibstoffenergie für die Realisierung des Mondprojektes:
E = 10 t *(17,5:2,4) = 10t * 7,29 = 72,9 t (9)
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 16.07.2009, 16:07

Die Energie für die Landung und für den Start vom Mond


Die erforderliche Energie für die Landung auf dem Mond und für den Start vom Mond

Um die Landung auf dem Mond zu realisieren, musste die Landefähre auf eine Geschwindigkeit von 0 m/s abgebremst werden. Dafür wäre eine (Brems-)Energie von:

ELandung = v2 m * 0,5 = (1555 m/s)2 * 10500 kg* 0,5 = 12,7 G Nm = 12,7 GJ (Giga J) (2)
erforderlich gewesen.
Nach der angeblichen Ankopplung ans Mutterschiff im Mondorbit soll nach Aussagen der Moderatoren die Mondfähre nur noch eine Masse von 3,5 t besessen haben, wobei die Startmasse 4,5 t betragen haben soll (wo die restlichen 2 t Treibstoff und 0,5 t Restmasse der Mondfähre abgeblieben sind, wurde im Fernsehbeitrag nicht erläutert). Die durchschnittliche Masse während des gesamten Startvorganges vom Mond lag damit bei

Mm = [Mo (2)+ Ml (2)] *0,5 = (4,5+3,5) 0,5 = 4 t. (3)

Die Mondlandefähre musste allerdings wieder die ursprüngliche Ausgangsgeschwindigkeit von 1555 m/s im 100 km Orbit erreichen, um ans Mutterschiff andocken zu können. Für die Startphase vom Mond wäre also eine Energie von

EStart= v2 m *0,5 = (1555 m/s)2 4 000 kg * 0,5 = 4,8 Mrd. Nm = 4,8 GJ (4)

notwendig gewesen. Die erforderliche Gesamtenergie Egesamt musste also demnach
Egesamt = 12,7GJ+4,8 GJ = 17,5 GJ (5)
betragen. Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 16.07.2009, 16:08

Eine Landung auf dem Mond hat niemals stattgefunden!


Eine Landung auf dem Mond kann niemals stattgefunden haben!
Denn: Es fehlten sage und schreibe 63 t Raketentreibstoff!

Am Sonntag, dem 17. September 2006 brachte der Fernsehsender Phönix eine Sendung zu Apollo 11, wobei die ausgestrahlten Filmsequenzen zur Landung der Mondfähre „Eagle“ sich auf die Originalaufzeichnungen vom 20. Juli 1969 bezogen. In dieser aufgezeichneten Sendung von 1969 wurden auch die exakten Parameter der Mondfähre „Eagle“ ausgeführt. Auf der Grundlage dieser Parameter war es nun möglich, eine genaue Energiebilanz zur Mondlandung vorzunehmen. Wenn diese Parameter der Realität entsprochen haben sollen, dann kann nach der errechneten Energiebilanz niemals eine Mondlandung stattgefunden haben! Denn: Die 14 Tonnen schwere Fähre hätte neben den 10 t Treibstoff noch zusätzlich sage und schreibe 63 Tonnen Raketentreibstoff benötigt, um auf dem Mond zu landen und von dort aus wieder in den 100 km Mondorbit gelangen zu können. Damit hätte das Gesamtgewicht der Fähre 77 Tonnen betragen müssen. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen das Masse- und Energieerhaltungsgesetz! Was zu beweisen wäre!
Die 14 t schwere Fähre umrundete den Mond mit einer Geschwindigkeit von 5600 km/h (dies entspricht 1555 m/s). Nach der vermeintlichen Landung auf dem Mond waren von dem ursprünglich 10 t Treibstoff, 7 t nach Aussagen der Moderatoren verbraucht. Die mittlere Masse im Landeanflug betrug also demnach
Mm = [Mo(1)+Ml (1)]*0,5 = (14+ 7)*0,5 t = 10,5 t. (1)
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Kritikus | 17.07.2009, 11:00

Es ist völlig egal, obe sie oben waren oder nicht,


Bush der vorläufig Letzte hat die nächste Mondmission 35 bis 40 Jahre in Zukunft verlagert, weil er weiß, dass es vorher wohl kaum zu schaffen sein wird und so weitere 40 Jahre Geld für grundsätzlich nur schädliche Projekte aufgerissen und missbraucht werden kann.

Die verflossenen, glorreichen Mondlandungen aus dem Archiv der Filmindustrie erfüllten die Aufgabe der Geldbeschafffung für wahnwitzige Rüstungs- und Forschungsprogramme. Dazu musste man dem eigenen Land und der Welt grandiose Erfolge vorgaukeln. Das Geld floß daraufhin ungebremst. Verglichen kann das nur mit den Erfolgen des jüngst erst entlarvten Klonungsbetrügers aus Südkorea werden, denn der riss auch nur Geld auf und leistete nichts. Angebetet wurde er auch aus den USA.

Sie hatten wohl einen ganz geheimen "Wunderstreibstoff", wahrscheinlich von den Außerirdischen kopiert, der das mit den eingesetzten Mitteln Umögliche möglich machte.

Kr.

» sterni | 17.07.2009, 12:03

Das ist ja alles sehr formelschön


Vielleicht hat die Mondlandung und die Rückkehr doch geklappt, weil auf dem Mond eine geringere Gravitation vorherrscht, ergo geringerer Energieaufwand zum Abheben nötig ist. Zweitens wurde natürlich beim Aufstieg die schwere Abstiegseinheit zurückgelassen. Vielleicht kommen der Gewichtsverlust und der geringere Treibstoffverbrauch daher?

» Siegie | 18.07.2009, 07:04

Gravitation gleicht sich aus! (plus; minus)


Sehr geehrter Herr Sterni,
überlegen Sie doch mal selbst ganz logisch - die Gravitation spielt faktisch keine Rolle, weil sie sich ausgleicht (plus bei der Landung und minus beim Start).Und: Mathematik und Physik kann man nicht überlisten. Energiebilanz ist Energiebilanz! Oder man verstößt dagegen. Na ja, Logik!!!, Mathematik und Physik spielt in dieser Gesellschaft sowieso keine Rolle, weil kaum einer noch davon Ahnung hat (daher der größte Betrug aller Zeiten).In einem haben Sie allerdings Recht: Mit der Abstiegseinheit. Die wurde wohl fiktiv zurückgelassen, aber wirklich nur nur virtuell!(wollte ich schreiben - habe ich in der Rage vergessen). Wo wir bei der Gravitation wären, noch eine kleine Nebenbemerkung am Rand, die en minature und im Kleinen die Mondlandung widerlegt:Das Sternbanner musste natürlich mit einer Farbkamera in prächtigen Farben auf dem Mond aufgenommen werden. Wie beim Ballonflug, so auch beim Raketenflug zählt jedes Gramm und drei Objektive sind dreimal schwerer und machen nach damligen Verhältnissen von Farbkameras mindestens 20 Kilogramm aus! (es ist viel komplizierter - es verhält sich hier sogar logarithmisch bezüglich des Energie- bzw. des Geschindig-keitsverlustes). Ja und da wäre noch der "Start vom Mond" der natürlich filmisch dokumentiert werden musste. Eine "Untertasse" startete vom Mond ohne jede Beschleunigung - ein Unding. Wohl eine Studioaufnahme. Aproppos Studio: Beim genaueren Hinschauen, ohne Ideologie und Voreinge-nommenheit- die Bilder bzw. filmischen Szenen von den Aktionen der Astronauten auf dem Mond gleichen Studioaufnahmen! Apollo 11 bis N kann nun wirklich stattgefunden haben. Erstens umrundeten die Astronauten nur die Erde und zweitens umrundete eine unbemannte Kapsel den Mond. Übrigens das Strahlungsfeld: Die drei Astronauten wären als gegrillte Hähnchen auf der Erde gelandet - nur soviel zur Physik des Weltalls!!! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» tvinnefossen | 19.07.2009, 07:41

Blöde Amis, mog i net


.....genau, und die Erde ist eine Scheibe.


Sie waren niemals auf dem Mond, ich glaube sogar, daß die Amerikaner gar kein eigenes Weltraumprogramm haben, sondern Exilrussen im Auftrag des KGB das damals initiiert haben um den Nachteil, des im Sozialismus fehlenden Wettbewerbs von Außen wettzumachen. So wird es gewesen sein...

...

Ich kann nicht sagen ob sie oben waren oder nicht. Alle scheinbar plausiblen Begründungen dafür, daß sie nicht oben gewesen sein sollen, wurden plausibel widerlegt.
Interssant finde ich aber, die Schubladen in welche man die/uns "Kommentatoren" hier stecken kann.

So nach dem Motto: "Sag mir was zum Thema .... in der DDR und ich sage Dir, ob Du an die Mondlandung der Amis glaubst oder nicht." Seltsam, seltsam!!!

» Siegie | 20.07.2009, 13:41

Peinlicher Regiefehler beim Casting von Apollo11!


Peinlicher Regiefehler: Die angegebene Bahngeschwindigkeit von 1555 m/s stimmt nicht!

In einem der vorhergehenden Beiträge formulierte der Verfasser. „Wenn diese Parameter der Realität entsprochen haben sollen, dann kann nach der errechneten Energiebilanz niemals eine Mondlandung stattgefunden haben!“ Und wie eine rechnerische Überprüfung der Bahngeschwindigkeit um den Mond ergab, stimmen die 1555 m/s nicht, sondern die Bahngeschwindigkeit müsste bedeutend höher sein und rund 1715 m/s betragen. Und die errechnet sich wie folgt: Bei der Umrund des Mondes durch einen kosmischen Körpers, müssen sich die Fliehkraft Fr und das Gewicht G die Waage halten. Damit gilt:
Fr = G (1)
Fr = m*v2: r = m*gm (2)
Somit ergibt sich: v2 = r* gm (3)
und v = √r* g (4)
Der Durchmesser D des Mondes beträgt 3476 km und die Mondbeschleunigung gm ca 1,6 m/s2 Schwerkraft. Dann beträgt die Bahngeschwindigkeit um den Mond
v= √ (1738 km+ 100km)= 1838km*1,6 m/s2 =1714,9 m/s (5)
Diese Geschwindigkeit weicht gravierend von 1555m/s ab und es wäre noch mehr Energie erforderlich für eine erfolgreiche Mondlandung! Ergo: Ein mächtiger und peinlicher Regiefehler, die den Mondprojektprojektanten unterlaufen ist!
Siegfried Marquardt, KWH

» Siegie | 20.07.2009, 19:14

Die Flugbahn zum Mond - physikalischer Unsinn!


Die Flugbahn zum Mond
Die Mondfähre, in 100 km von der Mondoberfläche in der Umlaufbahn des Erdtrabanten, hätte eine ballistische Flugbahn bei der Mondlandung beschreiben müssen, ähnlich einer Artilleriegranate, um auf dem Mond zu landen und nicht wie ein Fahrstuhl, wie in dieser Sendung demonstriert wurde. Dass die Mondfähre bei einer ballistischen Flugbahn dann doch noch in einer korrekten, vertikalen Position und vor allen Dingen unbeschadet auf dem Mond mit den Astronauten gelandet wäre, ist physikalisch gesehen nur mit einer äußerst geringen Wahrscheinlichkeit möglich. Die sechzehn einstufigen Triebwerke hätten ständig einen unterschiedlichen präzisen Schub erzeugen müssen, mal synchronisiert, mal desynchronisiert.
Übrigens: In einer Sendung vom Fernsehsender Phönix am 28.12.2005 gegen 14.00 Uhr wurde der schlagende Beweise erbracht, dass die Mondlandung eine reine Fiktion war und ist: Ein englisches Observatorium soll angeblich den Abstieg der Mondfähre „Eagle“ beobachtet und aufgezeichnet haben. Der Institutsdirektor dokumentierte dies anhand einer Graphik mit einer Hyperbel.
Jeder einigermaßen gebildeter Mensch weiß aber, dass eine Abstiegsflugbahn auf dem Mond wie eine Parabel aussehen muss!
Übrigens wurde dieser physikalische Unsinn heute am 20. 07.2009, zum vierzigjährigen Jubiläum von Apollo 11 im TV-Sender N 24 nochmals demonstriert und kolportiert!
Wie der Sputnikschock im Oktober 1957 die US-Gesellschaft nahezu lahm legte, sollte Apollo 11 das sozialistische Lager paralysieren, was der NASA auch kräftig gelang! (zumindest im Einzelfall). Resümee und Fazit: Es fanden mächtige Regiefehler beim Casting von Apollo 11 statt!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 20.07.2009, 19:20

Gewaltige Regiefehler beim Casting von Apollo 11!


Funksignale durchdrangen den Mond!

Am 20. Juli 2004 jährte sich offiziell das denkwürdige und historische Ereignis von Apollo 11 zum fünfunddreißigsten Mal. Aus diesem Anlass wurde am 11. Juli 2004 vom Fernsehsender Phönix die Fernsehaufzeichnungen vom 20. Juli 1969 zu diesem spektakulären Event, der Mondlandung von drei amerikanischen Astronauten sehr ausführlich berichtet. Nach 35 Jahren konnte eine nüchterne Betrachtung und Analyse der Bildsequenzen durch den Autor erfolgen.
Der erste Widerspruch wurde in der Sendung selbst erzeugt: Aus den Fernsehaufzeichnungen von der erfolgreichen Landung der amerikanischen Astronauten auf dem Mond konnte man entnehmen, dass die Übertragung vom Mutterschiff in einer abgewandten Position des Mondes zur Erde erfolgte. Physikalisch ist dies unmöglich, es sei denn, die Funk- und Fernsehsignale durchdrangen die Mondoberfläche. Nun gut, vielleicht haben sich damals auch die Fernsehkorrespondenten von ARD und ZDF geirrt und Unsinn von sich gegeben. Oder der Autor hat die Ausführungen und filmischen Darstellungen nicht so richtig verstanden.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 21.07.2009, 08:35

Der physikalische Blödsinn wurde auch noch bestätigt!


Der Institutsdirektor des britischen Observatoriums verwies dann auch noch sehr nachdringlich auf die Unregelmäßigkeit im unteren Abstiegszweig der Hyperbel. Interessant ist nun in diesem Zusammenhang, dass der ehemalige Astronaut von Apollo 11, Buzz Aldwin, diesen physikalischen Blödsinn in der TV-Sendung von N 24 am 20.07.2009 zum 40. Jubiläum von Apollo 11 auch noch kommentierte, indem er meinte „Dass in diesem Moment auf die Handsteuerung übergegangen wurde!“ Ein Kommentar hierzu erübrigt sich vollkommen! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 21.07.2009, 20:19

Die vierte RaketensStufe hatte nur 30


Nach der propagandistischen Meisterleistung der Medien zum Anlass des 40. Jubiläums von Apollo 11, die kaum zu überbieten war, sinnierte der Autor über etwaige Fehler in den Berechnungen und logischen und physikalischen Argumentationen. Die Physik und Mathematik sind hier nicht so die Sache, sonder die Psychologie, wenn Millionen an diese Fiktion glauben. Da kam der TV-Sender RBB am 21.07.2009 dem Autor gegen ca. 14.30 Uhr zur Hilfe: Die letzte, die vierte Raketenstufe, die via Mond aufbrach, hatte nach diesen Informationen der nachmittäglichen TV-Sendung von RBB nur eine Masse von 30 t. Damit war absolut keine Mondlandung zu realisieren, auch wenn alles nur aus Raketentreibstoff bestanden hätte.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 21.07.2009, 20:21

Konstanz in der Dummheit!


Höchst aufschlussreich und sehr spektakulär ist wohl noch die Tatsache, dass Buzz Aldwin am 21.07. 2009, also am heutigen Tage der vermeidlichen Mondlandung von Apollo 11 den physikalischen Blödsinn des Institutsdirektors vom britischen Observatorium in einem Interview in einer Phönixsendung gegen 15.20 Uhr wiederholte, dass die Eagle, die Mondlandefähre, eine Hyperbelflugbahn zur Mondlandung vollzog. Für einen ehemaligen Testflieger und Astronaut, der bestimmt sich in ballistischen Fragen auskennt, unbegreiflich!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» heimandy | 23.07.2009, 06:50

nu mal ruhig, Siegie


mit all Ihrem Wissen über Flugbahnen, Hyperbeln, Hypothenusen u.s.w. stecken Sie die gesamte NASA sicher in die Tasche - daran glaub ich, ganz fest. Nur schaffen Sie es nicht, millionen von Menschen von einer Mondlandung zu überzeugen - DIE schon! Nun nehmen Sie mal all Ihren Intellekt zusammen und versuchen es hinzunehmen, dass die Mehrheit der Menschen das glauben, was sie wollen und nicht, was Sie hier "versuchen", rechnerisch zu begründen. Weshalb eigentlich wurde Ihre Bewerbung bei der NASA damals abgelehnt?

» Siegie | 23.07.2009, 11:06

Intellekt zusammengenommen! Und es fehlten doch 63 t Raketentreibstoff!


Sehr geehrter Herr heimandy,
es fiel mir wirklich nicht leicht, diese Berechnungen zu veröffentlichen, dies können Sie mir wirklich glauben! Übrigen war es persönlich ein nahezu fünfunddreißigjähriger Erkenntnisprozess meinerseits – von leichten Zweifeln von wenigen Sekunden im Sommer 1969 bis zur vollen Gewissheit im Sommer 2004. Es musste eben eine nahezu unüberwindbare psychologische Barriere genommen werden, wenn eben Millionen Menschen an Apollo 11 glauben. Alle Argumente und Gegenargumente Pro und Kontra für/gegen Apollo 11 konnten irgendwie gelten. Da entschloss ich mich, das Mondprojekt Apollo 11 mathematisch-physikalisch mit dem Energieerhaltungssatz anzugehen. Im Sommer 2004 kam ich in der ersten Überschlagsrechnung auf ca. 6 Tonnen fehlenden Raketentreibstoff, weil mir nur ein Datum, nämlich das Gewicht von 4 t der Mondfähre für die Berechnung zur Verfügung stand und ich den Wirkungsgrad der Raketen außer Acht ließ. Mit der Phönix-Sendung konnte nun die komplette, unbestechliche Energiebilanz berechnet werden. Und siehe da: Es fehlte die Energie von 63 t Raketentreibstoff! Mathematik und Physik sind unbestechlich und gegen den Energieerhaltungssatz kann man nicht verstoßen! Entweder hatten die Amerikaner, wie Kritikus schelmisch, pointiert bemerkte einen geheimen Supertreibstoff mit ca. der sechsfachen spezifischen Energie (Energie pro Masseeinheit) oder der Wirkungsgrad der Raketen lag bei dem Sechsfachen, also bei 150 Prozent, was physikalischen gesehen völliger Blödsinn ist. Ja und warum wird der Artikel immer wieder unter Apollo 11 bei Wikipedia gelöscht bzw. rausgeworfen? Oder warum widerlegt die NASA meinen mathematisch-physikalischen Blödsinn nicht? Bevor Kopernikus das heliozentrische Weltbild entwarf, glaubten auch Millionen Menschen, dass sich die Sonne um die Erde dreht! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

» Siegie | 24.07.2009, 19:06

Das Apolloprojekt war eine gigantische Fehlinszenierung!


Apollo 11 war eine gewaltige Fehlinszenierung und der größte Bluff der Menschheitsgeschichte!
Beim Überdenken des vermeintlichen Apollo-Projektes am heutigen Tage erinnerte sich Siegie, dass er noch über das Kompendium „Künstliche Satelliten“ von A. Sternfeld (B.G. Teubner Verlagsgesellschaft, Leipzig, 1959) verfügte, das er wohl Ende der sechziger Jahre in der Strasburger Buchhandlung in der Bahnhofsstraße erwarb. Es sollten einfach einmal die astronomischen Flugbahnen zum Mond studiert werden. Auf den Seite 192 bis 193 werden drei Konstellationen von Sternfeld mit den Flugzeiten zum Mond offeriert. Die erste Variante fällt völlig außer Rahmen, weil die Flugzeit zum Mond 3 Tage und drei Stunden zu einem Orbit von 200 km beträgt (Apollo 11 war angeblich 100 km im Orbit vom Mond) und dann nach weiteren sieben Tagen und neun Stunden wieder die Mondbahn gequert wird (10,5 Tage insgesamt). Erst dann wäre ein Rückflug zur Erde möglich (+ x Tage). Die zweite Variante: Das Raumschiff überfliegt den Mond in einer Entfernung von 3600 km. „Eine solche Bahn hat aber den Nachteil, dass es sich den Mond nur innerhalb von zwei Monaten nähert“(zitiert nach Sternfeld, 1959). Dies wäre wohl auch ein misslungenes Apolloprojekt! Und die dritte mögliche Variante: Hier wären nach Sternfeld drei Umläufe pro Monat möglich (10 Tage pro Umlauf) und zum Erreichen eines Orbits von 200 km (!!!) wären drei Tage und 13 Stunden notwendig. Diese drei Bahnen wurden übrigens von sowjetischen und amerikanischen Digitalrechnern in den fünfziger Jahren errechnet. Nun kommt der Hammer: Die Mondmission von Apollo 11 betrug akkurat 8 Tage, drei Stunden und 17 Minuten! Fazit und Resümee: Apollo 11 war eine gigantische und dilettantische Fehlinszenierung und der größte Bluff der Menschheitsgeschichte! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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