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06.11.2009/ 13:55

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Erste Sitzung des neuen Landtags

Platzeck für weitere fünf Jahre Brandenburgs Landeschef

Potsdam - Der neue brandenburgische Landtag hat Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. 54 der Abgeordneten stimmten für ihn, 32 gegen seine Wiederwahl. Enthaltungen gab es keine. Der 55-Jährige steht damit erstmals an der Spitze einer rot-roten Koalition im Land.

Das Parlament begann seine Sitzung am Vormittag mit einer Gedenkminute - damit erinnerten die Politiker an den Fall der Mauer vor 20 Jahren und die Opfer an der innerdeutschen Grenze.

Der Koalitionsvertrag, der die Politik in den kommenden fünf Jahren bestimmen soll, war gestern unterzeichnet worden. dpa


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In diesem Forum gibt es 4 Einträge

» grobi | 06.11.2009, 14:35

Schwarzer Tag  (3) 

Ein schwarzer Tag für unser Land.
Ein SPD-Genosse bringt ohne Not die Partei wieder an die Macht, die für viele Menschen für Unfreiheit, Diktatur, Schießbefehl, Bespitzelung usw. usw. steht. Das Symbol der letzten Vereinigung von KPD und SPD kann nun wieder hervorgeholt werden.
„Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“
(Zitat Max Liebermann)

» » pesta | 06.11.2009, 16:30

Wetten dass...


..."grobi" sich wieder als 1. Schreihals ins Abseits katapultiert.
Wette gewonnen, dafür gibts nun ein Leckerli(e):

http://www.youtube.com/watch?v=3z6VB6-B86s

Sie sollten einen Blumenstrauß auf Liebermanns Grab legen. Vielleicht verzeiht er Ihnen den Mißbrauch seiner Worte.

Bis dahin...

» » » grobi | 06.11.2009, 20:59

Gratulation Pesta,



das ist doch Timing. Pünktlich mit dem Antritt der Einheitsozialisten setzt auch schon die Zensur ein.

» » waschi | 06.11.2009, 15:51

Oh,oh


grobi, das ist doch wohl einen Nazivergleich wert!!! Wenn da jemand hinterkommt....
Da steht er nun aufrecht, der große Versöhner der SPD (?), der es mit dem Begriff Versöhnung nicht so genau nimmt. Ich habe die großen Versöhner der "Linken" noch nicht ausgemacht, die einfach nur sagen, dass es ihm oder ihr Leid tue, jemanden bespitzelt zu haben. Es kommt immer die Relativierung danach: Niemanden geschadet zu haben, ja... aber, usw.
Wer Versöhnung will muss auch bereit sein, zu sühnen. Und das sehe ich bei den Spitzenfunktionären der "Linken" in Brandenburg nicht. Vielmehr soll ihre Rolle in der Diktatur gerechtfertigt werden (wobei der Begriff der Diktatur doch positiv besetzt war/ist). "Wir linke sind ja so selbstbewusst und lassen uns die Deutungshoheit über die Geschichte nicht nehmen. Egon Krenz hat es doch in Petershagen vorgemacht.

In der BRD hat man auch ca. 20 Jahre gebraucht bis man endlich begriffen hat, dass ein Bundeskanzler Kiesinger sich nicht so davonstehlen kann.

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