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14.01.2010

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SOZIALES: Rückkehr der Kinder in Aussicht

Lichterkette für Angela Holzinger

LUCKENWALDE - Medienrummel gestern Nachmittag vor dem Kreishaus in Luckenwalde: Mit einer Mahnwache und Lichterkette verlieh Angela Holzinger aus Wünsdorf ihrer Forderung Nachdruck, ihre drei jüngsten Kinder zurückzubekommen. Die sechsfache Mutter hatte wegen einer Krebserkrankung drei ihrer Kinder vorübergehend freiwillig in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Seit fast drei Jahren bemüht sie sich vergeblich, sie aus den Pflegefamilien zurückzubekommen. Rund 20 Sympathisanten, Freunde und Bekannte unterstützten sie gestern mit Kerzen und Plakaten.

Trotz aller Ängste und Sorgen zeigte sich Angela Holzinger erleichtert: „Das Jugendamt hat mir heute mitgeteilt, dass die beiden älteren Kinder noch heute aus der Pflegefamilie herauskommen und in einer therapeutischen Einrichtung untergebracht werden. Meine jüngste Tochter soll bald zu mir nach Hause.“ Über den Potsdamer Betreuungshilfeverein sollen die Kinder wieder mit der Mutter zusammengeführt werden, so wie es Angela Holzinger und ihre Anwältin Annett Hein seit Wochen fordern. Angela Holzinger hat außerdem Aussicht auf eine Kur gemeinsam mit den drei Kindern.

„Wir freuen uns natürlich, dass es heute so eine Wendung gegeben hat“, sagte Anwältin Annett Hein. „Frau Holzinger wird in den nächsten Wochen aber noch viel Kraft brauchen.“ Die schöpfte sie gestern bereits aus der Unterstützung, die ihr von Sympathisanten zuteil wurde. Viola Fechner, die die Initiative „Betroffene Eltern“ gegründet hatte, und Fatima Lewandowski waren eigens aus Berlin angereist. „Frau Holzinger ist kein Einzelfall. Wenn man im Würgegriff des Jugendamtes ist, kann es jedem so ergehen“, sagte Viola Fechner, die selbst betroffen ist.

Bettina Kratz ist eine ehemalige Mitschülerin von Angela Holzinger. „Wir haben sie für ein Klassentreffen gesucht, sind auf den MAZ-Artikel gestoßen und waren entsetzt über ihr Schicksal“, sagte sie und reihte sich in die Lichterkette ein.

Landrat Peer Giesecke war gegenüber der MAZ erstmals zu einem Statement bereit: „Die Pflegefamilie hat uns heute mitgeteilt, dass sie dem öffentlichen Druck nicht mehr stand hält und die Kinder anders untergebracht werden sollen. Das ist ein Beispiel, wie öffentlicher Druck negativ gegen sachliche Entscheidungen eingesetzt wird. Ich bin schockiert, was hier abläuft.“ Das Jugendamt werde entsprechend einem in Auftrag gegebenen Gutachten mit der Mutter eine Lösung suchen. „Das geht nicht von heute auf morgen.“ (Von Elinor Wenke)


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In diesem Forum gibt es 2 Einträge

» olivierkarrer | 20.01.2010, 08:55

Das Jugendamt ist eine illegale Institution  (0) 
Das Jugendamt ist eine illegale Institution mitten in Europa.
Das Jugendamt ist der politische Richter, der dem Familienrichter hilft, die richtige POLITISCHE Entscheidung zu treffen (Hilfsmassnahmen), indem es die nötige Begründung (die sog. Empfehlung) zuleitet. Mangels feststellbare Begründung wird Eine erfunden, notfalls konstruiert, um das sog. deutsche Kindeswohl - das politische Wohl der lokalen Gemeinschaft im Bezug auf Kinder - zu schützen.
Das ist die Aufgabe der unzählbaren psycho-, sozio-, pädago-, Pseudo-Experten des deutschen Kindeswohles.
Mitarbeiter des Jugendamtes und seiner Satellitenorganisationen (die sog. FREIEN Träger) dienen diesem Zweck und werden zum Lügen geschult und angehalten.
Das Jugendamt ist eine vierte Kolonne im deutschen Staatsgefüge, es ist eine Welteinmaligkeit, das mit den Grundprinzipien der Demokratie nicht zu vereinbaren ist.
Kein deutscher Politiker nimmt je Stellung zu dieser Insitution und ihrer verächtlichen Machenschaften. Doch jeder deutscher Politiker weiss um die Aufgabe des deutschen Jugendamtes.
Unglaublich ist die Tatsache, dass kaum ein Deutscher weiss, dass das Jugendamt im dritten Reich strukturiert wurde und heute noch in den gleichen Strukturen, mit den gleichen Zielen, arbeitet.
Das Jugendamt interveniert de lege in jeder Familiensache. Ein deutscher Familienrichter ist nicht befugt ohne die politische Empfehlung (Kontrolle) des Jugendamtes (die sog. Mitwirkung) zu entscheiden, insofern ist die deutsche Familienjustiz ABHÄNGIG von der politischen Gewalt und nicht unabhängig, wie es fälschlischer Weise propagiert wird. Es handelt sich um ein beweisbarer und dauerhaftiger Bruch aller fundamentalsten Forderungen die an der Justiz einer Demokratie gestellt werden.
Europa muss die sofortige Abschaffung dieser Institution (das JA ist keine Behörde) ohne wenn und aber durchsetzen.

siehe: UNO fordert Deutschland zur Kontrolle der Jugendämter auf
http://presseblog.blogger.de/stories/1449717/#1564672

Ol

» Kampfmaschine | 15.01.2010, 21:01

Rückführung  (0) 
Frau Holzinger steht mit Ihrem Schicksal nicht alleine da. Immerhin werden in Deutschland jedes Jahr über 32 000 Kinder vom Staat in Obhut genommen. Viele Inobhutnahmen sind nicht berechtigt, sondern schlicht und einfach Kinderklau.

Normalerweise müsste es einen Aufschrei in der Bevölkerung geben. Aber dadurch, dass auch die Presse von der Obrigkeit kontrolliert wird, darf die Wahrheit nicht berichtet werden.

Frau Holzinger hat Aussicht ihre Kinder wieder zu bekommen? Wann? In einigen Jahren, wenn ihre Kinder völlig kaputt sind? Zuvor müssen aber noch die Jugendhilfeunternehmen an ihren Kindern verdienen - bezahlt vom Steuerzahler.

Eine Einrichtung bekommt pro Kind pro Monat zwischen 3500 und 10 000 Euro. Nicht zu vergessen der Gutachter: Eingebettet im Familienzerstörungsnetzwerk darf er nicht vergessen werden. So ein Gutachten bringt sicher locker zwischen 10 000 und 15 000 Euro. Und wieder wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten. Denn Frau Holzinger wird wahrscheinlich - wie die meisten entsorgten Eltern -so hohe Summen nicht aufbringen konnen.

Ich befürchte, dass Frau Holzinger weiter hingehalten wird. Wie zu lesen ist, werden noch weitere Massnahmen angeordnet (ein Gutachten kann bis zu einem Jahr dauern). Schließlich müssen noch so viele Berufsgruppen an dem Fall verdienen wie möglich.

Es ist schon erstaunlich: Für Inobhutnahmen braucht es keine Vorbereitungen und sie werden zügig durchgeführt. Eine Rückführung aber dauert meistens Jahre (die meisten Kinder kommen leider nie wieder zu ihren Eltern zurück), in denen die Jugendhilfeindustrie große Kasse macht, und danach die Kinder als Wracks ihren Eltern zurück gibt.

www.die-entsorgte-mutter.de
Christa Bauer-Mulaku

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