Auf www.maerkische-allgemein.de berichten Sie in dem Beitrag "Ein falscher Professor" vom 14.07.2010 über mich:
1. "Das "Charity-Event" des aus Nigeria stammenden, in Berlin lebenden Künstlers, zu dem am 25.06.2010 trotz vieler Sponsoren und kostenlos auftretender Bands nur zwei zahlende Gäste kamen, ist für das Kulturamt ein Problem."
Hierzu stelle ich fest:
Zu dem "Charity-Event" vom 25.06.2010 kamen nicht nur zwei zahlende Gäste, sondern wesentlich mehr Gäste, die hierfür Eintritt gezahlt haben.
Sie Schreiben weiter:
2. "Auf Nachfragen zu den indirekten, schweren Vorwürfen verweigert Eni dann jedoch jeden Hinweis auf Personen: "Ich will keine Namen nennen.""
Hierzu stelle ich fest:
Ich habe mich so nicht geäußert. Vielmehr habe ich einen konkreten Namen genannt.
Sie schreiben weiter:
3. "Doch welchen Ländern er mit dem Projekt überhaupt helfen wollte, kann Eni auch auf Nachfrage nicht sagen."
Hierzu stelle ich fest:
Ich habe darauf hingewiesen, dass es mein Ziel ist, für jedes afrikanische Land ein Brunnenprojekt zu realisieren.
Berlin, den 15. Juli 2010
Emmanuel Eni
Nur noch wenige Wochen, dann sind die Tage wieder länger als die Nächte. Der Abgesang des Winters wird am Himmel durch einen gut zu beobachtenden Wettlauf zwischen den Planeten Venus und Jupiter begleitet. Auch Mars und Saturn sind zunehmend besser zu sehen. Und man kann den Orionnebel genauer beobachten, ein Lieblingsobjekt der Hobby-Astronomen. Denn man schaut in einen „Kreißsaal“ für Sterne.
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