Berlin/Potsdam - Nach der kältesten Nacht des Winters mit Tiefsttemperaturen von bis zu minus 24 Grad in der Nacht zu Montag hat sich der strenge Frost etwas abgeschwächt. In der Nacht zu Dienstag sanken die Temperaturen in Berlin und Brandenburg nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Potsdam nur noch bis auf minus 18 Grad.
Am Tag sollen die Höchsttemperaturen nicht mehr unter minus zehn Grad sinken. Allerdings gibt es im Süden Brandenburgs vereinzelt etwas Schnee. In der Nacht zu Mittwoch wird es dann nicht mehr so kalt, am Donnerstag gibt es mit bis zu minus vier Grad nur noch leichten Frost. dpa