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Aus der aktuellen MAZ

» Nachrichten

Ein Ansatz muss immer sein

Edith Thieme hat eine Schwäche für Perlen, Patchwork und Pailletten

Sie hat eine Schwäche für alles was glitzert und glänzt. Ringe mit kleinen Diamantsplittern, schwarze oder weiße Perlen und Korallenohrringe in schlichter Goldeinfassung. Das ist die Welt von Edith Thieme. Die 69-Jährige liebt echten Schmuck und hat eine beachtliche Sammlung an Ohrringen, Ketten und Ringen. Oftmals gleich im zusammenpassenden Set. » weiter

Der Dachs verlässt den Bau

Reckahner Lokal bleibt nach 130 Jahren vorerst zu / Suche nach neuem Pächter

RECKAHN -  Über 130 Jahre Gaststättengeschichte in Reckahn gehen am 29. Februar erst einmal zu Ende. An diesem Tag übergibt Angela Pfennig die Schlüssel des „Dachsbaus“ an Eigentümerin Gisela Bappert beziehungsweise deren Bevollmächtigte Marlies Deterling. » weiter

Elterncafé schließt

„Wir“-Verein kann Familientreffpunkt nicht mehr finanzieren

Für Annik Rauh war das Elterncafé an der Hauptstraße 38 eine willkommene Abwechslung: Endlich gab es einen Ort in der Innenstadt, wo die Mutter zweier kleiner Kinder Kontakte zu anderen Müttern knüpfen konnte. „Ich habe es im Oktober entdeckt und es war eine riesige Entlastung für mich“, sagt die 35-Jährige. » weiter

Gerüst steht für den Sonderausschuss

SPD-Chef will CDU doch noch ins Boot holen

Der in der jüngsten SVV mit knapper Mehrheit beschlossene Sonderausschuss, der Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Mebra sowie die Hintergründe um den Bau einer illegalen Straße in Göttin klären soll, wird in der kommenden Woche seine Arbeit aufnehmen, kündigte jetzt Norbert Langerwisch an. » weiter

Beetzsee schiebt Baugeld vor sich her

Bürgermeister Gorecki kritisiert die Verwaltung, doch das Amt spielt den Ball zurück

BEETZSEE - Bürgermeister Manfred Gorecki hat seine Kritik an der Arbeit der Bauverwaltung im Amt Beetzsee bekräftigt. Fast nichts von den im Haushalt geplanten Maßnahmen sei im vergangenen Jahr umgesetzt worden. Ganz zu schweigen vom Flächennutzungsplan, der seit 17 Jahren auf seine Fertigstellung wartet, monierte das Gemeindeoberhaupt auf der jüngsten Ratssitzung. » weiter

Mit erst 22 Jahren an der Spitze der Ortswehr

Rietzer Kameraden wählen David Lehmann zu ihrem Leiter / Sein Wunsch: Ein neues Löschfahrzeug

RIETZ - David Lehmann aus Rietz hat eine steile Karriere hingelegt. Im Jahr 2006 stieß der 16-Jährige zur Feuerwehr. Heute ist der 22-jährige junge Mann Ortswehrführer. Weit und breit der Jüngste. Diese Geschwindigkeit beim Erklimmen der Karriereleiter entsprach nicht seinen Vorstellungen. Er war ja schon froh, dass er und andere Gleichaltrige mit 16 Jahren eine Jugendwehr bilden durften. » weiter

Von Krippenalter bis Konfirmation

Wusterwitzer will evangelische Kinderbetreuung als alternatives Angebot wieder ins Leben rufen

WUSTERWITZ -  „Ich möchte an dem Projekt Kinderhaus Wusterwitz festhalten“, sagt Initiator Steffen Schimke auf Nachfrage des Landkuriers. Ein Verein, der die Wiedererrichtung und den Betrieb einer evangelischen Kinderbetreuung fördert, befinde sich in Gründung. » weiter

Klinikum will das Defizit abwenden

Kosten für Personal, Geräte und das neue Bettenhaus steigen um 2,7 Millionen Euro

Alfredo Förster, Fraktionschef der Linken, ist zwar als Aufsichtsratsmitglied des Städtischen Klinikums besser als andere informiert über dessen Wirtschaftszahlen. Gleichwohl fragt er die Oberbürgermeisterin, welche finanziellen Defizite die Klinikum-Gesellschaft nicht mehr ausgleichen könne. » weiter

Altes Panzerwerk soll Solarpark werden

Energie-Investor Wattner will Gelände entwickeln / Ziesars Stadtverordnete haben nichts dagegen

ZIESAR - Auf dem Gelände des alten Panzerwerkes an der Bücknitzer Herrenmühle soll ein Solar-Kraftwerk entstehen. Die Stadtverordneten von Ziesar haben sich am Dienstag zunächst zustimmend zu entsprechenden Plänen geäußert. Bürgermeister Dieter Sehm: „Ich kann nur hoffen, dass diese zum Müllabladeplatz verkommene Brache bald wegkommt.“ » weiter

Schuldenberg könnte schneller verschwinden

Wenn Groß Kreutz (Havel) ein Darlehen nicht ans Land zurückzahlen muss, würde die Kommune 2016 aus den Miesen sein

GROSS KREUTZ (HAVEL) - So unglaublich es klingt: Seit Jahren schleppt die Gemeinde Groß Kreutz (Havel) einen Betrag von 1,67 Millionen Euro von einem Haushalt zum nächsten. Den Zuschuss zur weiteren Entschuldung der Kommune hat das Land Brandenburg Ende 2008 gewährt – unter einer Voraussetzung: Das Land will prüfen, ob die Gemeinde wirtschaftlich arbeitet. » weiter

Mitten im Beruf mit 69

Nicht für alle Rentner spielt das zusätzlich verdiente Geld eine Rolle

Eigentlich wollte Hansjörg Hahn seinen Nachfolger bloß ein halbes Jahr einarbeiten und sich dann ganz aus dem Arbeitsleben zurückziehen. Es kam anders, aus dem halben Jahr wurden zwei Jahre. An zwei Tagen in der Woche arbeitet der Rentner weiterhin als Internist in seiner früheren Arztpraxis in Kirchmöser. » weiter

Auf der NVA-Piste bis zur Autobahn

Stadtverordneter will alte Verbindung Kirchmöser-Viesen reaktivieren lassen

Was einmal funktioniert hat, kann man auch wiederbeleben. Diesen Ansatz verfolgt der Stadtverordnete Tobias Dietrich (Pro Kirchmöser) mit seinem Antrag, die alte Ortsverbindungsstraße von Kirchmöser nach Viesen zu reaktivieren. Kurz vor dem Nachbarort trifft die Trasse auf die Landesstraße 96, die zur Autobahn führt – das wäre ein guter Anschluss Kirchmösers an den Fernverkehr, glaubt Dietrich. » weiter

Club nach Einbruch weiter dicht

Diebe haben Jugendcentrum in Lehnin mutwillig unter Wasser gesetzt

LEHNIN - Der Muff steckt in jeder Ecke. Manchmal sieht man die Feuchtigkeit auch noch. In der Toilette des Lehniner Jugendcentrums ist zu erkennen, wo das Wasser durch die Decke gedrungen ist. „Hier unten im Aufenthaltsraum stand das Wasser zehn Zentimeter hoch“, berichtet Sabine Strich. » weiter

Odeg tauscht Züge aus

Nach der Pannenserie landen neue Triebwagen auf dem Abstellgleis / Fehlersuche beim Hersteller

MITTELMARK - Für die neuen Linien sollte es das beste und modernste sein, was der Schienenfahrzeugmarkt zu bieten hat. Die Euphorie bei den Testfahrten war groß. Aber nur zwei Monate nach dem Start hat die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) fünf ihrer sechs fast noch fabrikneuen Züge aus dem Verkehr gezogen. » weiter

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