
Potsdam - Immer, wenn hierzulande die winterlichen Nachttemperaturen „in den Keller gehen“, triumphieren die Zweifler an der globalen Klimaerwärmung. Dass aber ausgerechnet die durch den Treibhauseffekt verstärkte Meereisschmelze im hohen Norden, also in der Arktis, an kalten Wintern in Mitteleuropa schuld sein könnte, das vermutet niemand so schnell.
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Nur noch wenige Wochen, dann sind die Tage wieder länger als die Nächte. Der Abgesang des Winters wird am Himmel durch einen gut zu beobachtenden Wettlauf zwischen den Planeten Venus und Jupiter begleitet. Auch Mars und Saturn sind zunehmend besser zu sehen. Und man kann den Orionnebel genauer beobachten, ein Lieblingsobjekt der Hobby-Astronomen. Denn man schaut in einen „Kreißsaal“ für Sterne.
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